die Johannisbeere (Ribes)

zählt zu den Stachelbeergewächsen und kommt ursprünglich aus Mittel- und Nordosteuropa. Ihr Name stammt vermutlich vom heiligen Johannes, dessen Namenstag auf den 24. Juni fällt und somit in etwa mit der Reife der Johannisbeeren zusammenfällt. Die sommergrünen Sträucher werden je nach Sorte ein bis maximal zwei Meter hoch.

Johannisbeeren werden anhand ihrer Farbe unterschieden – so gibt es rote, weiße und schwarze Exemplare. Die verschiedenfarbigen Johannisbeeren variieren dabei in den Inhaltsstoffen und somit auch im Geschmack.

Die rote Johannisbeeren haben den höchsten Gehalt an Fruchtsäuren verglichen mit weißen und schwarzen Johannisbeeren. Der Geschmack ist normalerweise süß-säuerlich bis sauer. Die rote Johannisbeere wird frisch, als Saft, Konfitüre oder als Kuchen verzehrt.

Weiße Johannisbeeren sind etwas milder und süßer als rote Johannisbeeren. Die weiße Johannisbeeren werden sehr geschätzt für die Verarbeitung zu Beerenwein.

Schwarze Johannisbeeren werden seltener frisch verzehrt, obwohl sie fünfmal so viel Vitamin C enthalten wie weiße oder rote Johannisbeeren. Wegen ihres herben Geschmacks werden die schwarzen Johannisbeeren oft zu Gelee, Säften oder Dessertweinen verarbeitet.

Sorten

Jonkheer van Tets‚: .

Rolan‘: .

Rovanda‚: .

Bona‚: .

Ometa‚: .

Titania‚: .

Weiße Versailler‚: .