die Ölweide (Elaeagnus)

bildet die größte Gattung innerhalb der Familie der Ölweidengewächse (Elaeagnaceae), zu der unter anderem auch der heimische Sanddorn (Hippophae rhamnoides) gehört. Es gibt weltweit rund 45 verschiedene Ölweiden-Arten. Sie sind in Südeuropa, Nordamerika und Asien heimisch und wachsen meist auf kargen Böden an sonnig-heißen Standorten wie Trockengebüschen, Steppen und Halbwüsten, oft auch auf feuchteren Böden in Gewässer- und Küstennähe.

Die Blätter sind je nach Art breit-elliptisch bis lanzettlich und besitzen unterseits einen dichten, meist silbergrauen Verdunstungsschutz aus feinen Härchen. Die Farbe der Oberseiten variiert von Graugrün bis Dunkelgrün, außerdem gibt es mit der Buntlaubigen Ölweide (Elaeagnus pungens ‘Maculata’) eine dekorative, immergrüne Gartenform mit gelbgrünen Blättern. Die unscheinbaren blassgelben Blüten verströmen einen intensiven Duft und erscheinen meist im Mai und Juni in den Blattachseln. Aus ihnen entwickeln sich im Lauf des Sommers graugrüne bis bräunliche olivenähnliche, essbare Früchte mit mehligem Fruchtfleisch und trocken-herbem Geschmack.

Sorten

Amber‚: .

Brilliant Rose‘: .

Hidden Springs‚: .

Jewel‚: .

Garnet‚: .