der Walnussbaum (Juglans regia)

ist mit seiner stattlichen Größe und der sehr robusten und anspruchslosen Art ein sehr eindrucksvoller Baum. Die historische Heimat des Walnussbaums liegt im alten Rom. Mittlerweile ist die „göttliche Frucht Jupiters“ nicht nur im warmen Mittelmeerraum, sondern in ganz Europa weit verbreitet. Ihre Wärmeliebe wurde durch züchterische Bearbeitung abgeschwächt, sodass es inzwischen auch hierzulande private und gewerbliche Walnussbaum-Plantagen gibt. Der Walnussbaum gehört zur Familie der Walnussgewächse (Juglandaceae) und ist vor allem für die gern gegessene Walnuss bekannt.

Es gibt verschiedene Walnussbaum-Sorten: Sie unterscheiden sich hinsichtlich ihres Wuchses, ihrer Widerstandsfähigkeit, dem Reifezeitpunkt, der Fruchteigenschaften und dem Zeitpunkt des Austriebs.

Sorten

Fertignac‚: mittelgroße Früchte.

Geisenheimer Nr. 26′: mittelgroße Früchte; dünne Schale; Erntezeit zwischen Ende September und Anfang Oktober.

Moselaner Nr. 120‚: große Früchte; gold-gelbfarbende Kern; süßlich aromatisch; Erntezeit ab Ende September bis in den Oktober.

Rote Donau‚: kleine bis mittelgroße, länglich oval und etwas zugespitzte Früchte; stark rötlich gefärbte Kernhaut.

Howard‚: dunkelrote mit rot durchgefärbtem Fruchtfleisch; angenehmer, süß-säuerlicher Geschmack; Ernte Mitte September.

Spreewalder Nr. 286‚: mittelgroße, ovale, sehr ölhaltigen Früchte.

Feroutte‚: .